FINANZIELLE FOERDERUNG - Wohnungsbaufoerderung - Neue Wohnungsbaufoerderung der Stadt Rheine gueltig ab 1.1.2017

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FINANZIELLE FÖRDERUNG Wohnungsbauförderung Wohnraumförderung Das Land Nordrhein-Westfalen stellt mit dem Wohnraumförderungsprogramm 30 finanzielle Hilfen zur Verfügung, mit denen die Wohnraumversorgung der Bevölkerung gefördert und nachhaltig verbessert werden soll. Dabei bietet das Land Nordrhein-Westfalen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten beim Neubau oder bei bestehenden Wohnungen an. Die verschiedenen Fördermöglichkeiten beziehen sich dabei sowohl auf den Neubau von Mietwohnungen, als auch auf den Neu- und Umbau, sowie den Erwerb oder die Sanierung von Wohneigentum. Förderung von Mietwohnraum Den Schwerpunkt der sozialen Wohnraumförderung in Nordrhein-Westfalen bildet die Förderung des Mietwohnungsbaus. Durch die Vergabe von zinslosen oder zinsgünstigen Darlehen und Tilgungsnachlässen an Investoren, die als Gegenleistung für die Zeitdauer der Förderung Mietpreis- und Belegungsbindungen zu Gunsten von Haushalten mit niedrigem oder mittlerem Einkommen einräumen, fördert das Land den Neubau und die Neuschaffung von qualitätvollem, energieeffizientem und barrierefreiem Wohnraum. Förderung des Wohneigentums Das Land Nordrhein-Westfalen stellt für den Neubau oder den Erwerb von Eigenheimen zinsgünstige Darlehen zur Verfügung. Förderfähig sind Haushalte mit mindestens einem Kind und/oder einer schwerbehinderten Person, deren Einkommen innerhalb der vorgegebenen Einkommensgrenze liegen. Förderung investiver Maßnahmen Gefördert werden bauliche Maßnahmen (Modernisierung) und die hierdurch bedingten Kosten, die zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz und damit zur Senkung der Nebenkosten im Wohnungsbestand sowie zu einer verstärkten CO2-Einsparung beitragen. Das Förderprogramm zur energetischen Sanierung ist Haushalten vorbehalten, deren Einkommen unter der Einkommensgrenze liegen. Ferner ist der Abbau von Barrieren im Wohnungsbestand (z. B. der barrierefreie Umbau des Bades) förderfähig. Die Förderung zum Abbau von Barrieren ist nicht von einer Einkommensgrenze abhängig. Darlehen mit Tilgungsnachlässen für Schwerbehinderte können für erforderliche behindertenbedingte Umbaumaßnahmen erteilt werden, wenn bestimmte Einkommensgrenzen eingehalten werden. Es beraten Sie: Silke Fahrenhorst, Tel. 05482/70-3473 Maik Kleimeyer, Tel. 05482/70-3469 Kreis Steinfurt – Wohnungsbauförderung Landrat-Schultz-Straße 1, 49545 Tecklenburg Neue Wohnungsbauförderung der Stadt Rheine gültig ab 1.1.2017 Die Stadt Rheine hat eine eigene Wohnungsbauförderung. Diese Wohnungsbauförderung wird gespeist aus der „Sozialabgabe“ die bei der Baulandproduktion von den Alteigentümern der Grundstücke erhoben wird. Die Förderobjekte müssen in einem Gebiet liegen, in dem der Sozialbeitrag erhoben wurde. Gefördert werden Familienheime und Eigentumswohnungen sowie öffentlich geförderte Mietwohnungen: 〉〉 Bau- und Folgekostenzuschüsse für eigengenutzte Familienheime und Eigentumswohnungen Begünstigte diese Wohnungsbauprogrammes sind Haushalte, die einen Neubau errichten und aufgrund ihres Einkommens auch zum berechtigten Personenkreis für Fördermittel des Landes NRW gehören, oder deren Einkommen diese Grenze um maximal 40 % überschreitet. Gezahlt wird ein einmaliger Baukostenzuschuss von 5.000 Euro plus 500 Euro je Kind. Die Förderbeträge können noch erhöht werden durch einmalige Folgekostenzuschüsse, wenn der Antragsteller Maßnahmen durchführt, die geeignet sind, die Entstehung von Betriebskosten zu verhindern oder deren Höhe zu mindern. Die Stadt Rheine gewährt nach einem Maßnahmenkatalog (z. B. Solaranlage, Stromspeicher, Photovoltaikanlage, Heizung auf der Basis erneuerbare Energien,) einen Folgekostenzuschuss. 〉〉 Bau- und Folgekostenzuschüsse für die Errichtung von öffentlich geförderten Mietwohnungen Begünstigte diese Wohnungsbauprogrammes sind Investoren, die öffentlich geförderte Mietwohnungen errichten, die einer Miet- und Belegungsbindung unterliegen. Bezuschusst werden in einem Objekt nur die geförderten Wohnungen. Es beraten Sie: Ursula Jahnich, Tel. 05971/939446 Karin Kösters, Tel. 05971/939451 Stadt Rheine – Wohnmanagement Klosterstraße 14, 48431 Rheine Antragstellung: Die Stadt Rheine benachrichtigt schriftlich alle Bauherren, die öffentliche Mittel des Landes NRW beim Kreis Steinfurt beantragen.


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